Must Do
Inselumrundung im eigenen Mietwagen
Must See
Natürliche Lavapools, steile Klippen & grünes Gebirge
Must Stay
Finca in Garachico zwischen Steilklippen, Bananenplantagen & Atlantik


Mondlandschaft, schwarze Lavastrände, der Teide am Horizont – Teneriffa ist nicht das, was du von einer Insel erwartest. Und genau das macht es so gut.
Die Küstenstraße Richtung Norden gehört zu den schönsten Anfahrten der Insel – das Meer immer in Sichtweite, das Fenster am besten unten.
Dein erstes Ziel: San Cristóbal de La Laguna. Farbenfrohe Fassaden, Kirchen aus dem 16. Jahrhundert, Gassen, in denen die Zeit etwas langsamer läuft. Zu Fuß erschließt sich die Altstadt am besten – ob du dich durch Seitenstraßen treibst, einen Kaffee auf einem der Plätze nimmst oder direkt den besten Food Spot für den Abend auskundschaftest. Die Reihenfolge liegt bei dir.
Der Tag gehört dir und der Anaga-Nationalpark wäre eine ziemlich gute Art, ihn zu beginnen. Dichter Lorbeerwald, Nebel zwischen den Baumkronen, Serpentinen, die sich den Berg hinaufschrauben. Stell den Wagen am Mirador Cruz del Carmen ab und folg dem "Weg der Sinne" durch das Grün. Die Viewpoints entlang der Strecke lohnen sich – wie weit du gehst, liegt bei dir.
Zurück in La Laguna wartet die Altstadt. Was auf den ersten Blick nach hübschen Kolonialhäusern aussieht, hat Geschichte: La Laguna war einst ein zentraler Knotenpunkt auf der Handelsroute zwischen Amerika und Asien. Die Gassen erzählen davon, wenn du hinschaust.
La Laguna liegt hinter dir – vor dir die Westküste. Entlang der Küste findest du Natural Pools, die das Lavagestein über Jahrhunderte geformt hat. Punta Hidalgo und Jover lohnen sich besonders: schwarzes Gestein, türkisblaues Wasser, kaum zu glauben, dass beides auf derselben Insel liegt. Ob du reinspringst oder einfach nur am Rand sitzt, das entscheidest du.
Hunger? Das La Baranda liegt direkt am Wasser, Meer und Berge im Blick. Ein guter Moment für eine Pause.
Weiter nach Garachico. Die Altstadt ist hübsch, aber was sie wirklich besonders macht, ist ihre Geschichte. 1706 begrub ein Vulkanausbruch den einstigen Haupthafen der Insel unter Lava. Das Kloster San Francisco aus dem 16. Jahrhundert überstand ihn wie durch ein Wunder. Und die Lava selbst? Hat auch hier Pools hinterlassen. Die Westküste gibt und nimmt – manchmal beides gleichzeitig.
Heute geht's ins Teno-Gebirge. Die Serpentinen hinauf nach Masca sind schon der halbe Weg – Höhenluft, dramatische Felsen, ein Vulkankrater am Horizont. Das Bergdorf selbst ist klein, aber der Ausblick rechtfertigt jeden Kurvenkilometer.
Weiter nach Los Gigantes. Die Steilklippen lassen sich am besten von oben sehen: Die Calle Tabaiba führt dich nah ran, die letzten Minuten läufst du auf einem gepflasterten Wanderweg. Über 450 Meter Fels, senkrecht aus dem Meer – jetzt erklärt sich der Name von selbst.
Noch Zeit? Der Playa de los Guíos liegt gleich um die Ecke. Schwarzer Lavasand, die Klippen im Rücken, das Meer vor dir. Ein guter letzter Stopp, bevor es zu deiner Unterkunft geht.
Und die hat es in sich: Glamping mitten in den Bananenplantagen von Alcalá – dein Zelt liegt direkt in der Natur, La Gomera wartet am Horizont. Die Plantagen erkunden, die Stille genießen, die Sonne beim Versinken zuschauen, oder was auch immer du aus dem Abend machst. Die Wahl liegt bei dir.
Im Buchungsprozess kannst du zwischen diesen Unterkünften wählen.
Deine Reise kannst du innerhalb der Buchung individuell anpassen und uns deine persönlichen Wünsche mitteilen.

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