Roadtrip Adventure
Im Mietwagen entlang der Ringstraße zum Golden Circle
Tanzende Nordlichter
Naturwunder im magischen Schein der Aurora Borealis
Ungebändigte Natur
Das Land der Wasserfälle, Vulkane & Geysire im Winterkleid


Du landest auf Island und steigst direkt ins Auto. Der Roadtrip beginnt. Kaum verlässt du Keflavik, umfängt dich die raue Schönheit des Landes – unberührte Natur, endlose Weiten. Die Route gibt dir den Rahmen, alles andere ergibt sich unterwegs.
Reykholt ist das erste Ziel deines Roadtrips. Wie du den Abend gestaltest – das liegt bei dir.
Von Reykholt aus bist du in wenigen Minuten auf der Snæfellsnes-Halbinsel. Wer kein Highlight auslassen will, nimmt sich den ganzen Tag. Wer lieber langsamer macht – auch gut. Die Halbinsel läuft nicht weg.
Erster Stopp: Ytri-Tunga Beach, wo Robben die Felsen bevölkern und das Meer die Regie übernimmt. Weiter zur Black Church of Búðir – schwarz, einsam, mitten in der Lavalandschaft. Durch die Raudfeldsgjá-Schlucht geht es zur Küste: Klippen, an denen die Brandung bricht, ein schwarzer Sandstrand am Djúpalónssandur, ein verrostetes Schiffswrack direkt am Ufer.
Wer mag, steigt kurz auf den Saxhóll-Krater – mit Blick auf den Snæfellsjökull-Gletscher, einen der bekanntesten Vulkane Islands. Den Tagesabschluss macht Kirkjufell mit seinem Wasserfall: einer der meistfotografierten Berge Islands. Auch von unten ein Bild, das bleibt.
Sobald der Abend anbricht, kannst du deinen Blick kaum vom Fenster abwenden. Gespannt wartest du auf den Moment, an dem die Polarlichter am Nachthimmel zu tanzen beginnen.
Strömende Wassermassen und springende Wassertropfen – lass dir einen Abstecher zu den verschneiten Wasserfällen Hraunfossar und Barnafoss nicht entgehen! Der Hraunfossar besteht aus vielen kleinen Wasserfällen, die über ein Lavafeld in einen Fluss münden, während der Barnafoss über viele Kaskaden in eine kleine Schlucht fällt. Erinnerungsfotos im Kasten?
Thingvellir liegt direkt auf deinem Weg. Hier driften zwei Kontinentalplatten auseinander, langsam und unaufhörlich. Die Allmännerschlucht führt mitten durch den Riss, der Öxarárfoss fällt direkt daneben ins Wasser.
Weiter ins Haukadalur-Tal. Der Strokkur schießt alle paar Minuten in die Höhe – Schwefelgeruch und kochendes Wasser liegen in der Luft. Dann der Gullfoss: zwei Stufen, tosende Wassermassen, eine enge Schlucht. Von der Aussichtsplattform spürst du, warum Island keine Inszenierung braucht.
Am Ende des Tages hakst du alle wichtigen Highlights des Golden Circles ab – und vielleicht hat es dich sogar noch zum leuchtenden See des Kerid Kraters (Eintritt zahlbar vor Ort) verschlagen!
Die eisige Luft kickt, der Schnee glitzert wie ein Insta-Filter und dein Abenteuer-Modus ist ON. Schon sitzt du hinterm Steuer deines Mietwagens und cruist Richtung Südküste. Die wilde Eislandschaft fesselt dich sofort und dann siehst du das erste Highlight direkt vor deiner Nase: der Seljalandsfoss! 60 Meter stürzt der Wasserfall in ein Becken voller Eisschollen – und das Beste? Du kannst sogar hinter den Wasserfall gehen. Aber Vorsicht, Rutschgefahr! Deine Cam? Im Dauereinsatz, weil dieser Moment einfach zu krass ist. Weiter geht’s: Skogafoss, der absolute Eyecatcher! Rauschende Wassermassen, Schnee, Eis – das ist literally Kinolevel. By the way: Schon das Flugzeugwrack von Sólheimasandur gespottet? Ob zur Golden Hour oder im Nordlicht – dieser Anblick ist einfach unschlagbar.
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