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Zu allen Finnland Reisen

Scandic Nights: Zum Nordlichtzauber im Glasiglu

See Everything. Stay Different.

  • Must Stay

    Übernachtung unter den Nordlichtern im Glasiglu

  • Must Do

    Mit der Fähre & dem Polarzug ins finnische Lappland

  • Must Experience

    Gemütliches Kota-Dinner bereits inklusive

Erlebnisse

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Reiseroute

Scandic Nights: Zum Nordlichtzauber im Glasiglu

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ab VIE

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ab VIE
BucketList
8 TageStockholm, Helsinki & Lapplandab 1.799 €
Höhepunkte
  • Stockholm
  • Helsinki
  • Rovaniemi
Enthalten
  • 8 Tage
  • 7 Übernachtungen
  • Flug und Gepäck
  • Glasiglu
  • Kota-Dinner
  • Polarzug
8 Tageab 1.799 €
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Sneak Peek

Skandinavien ist berühmt für endlose Winternächte, Städte am Wasser und eine Natur, die keine Kompromisse macht. Diese Reise verbindet genau das: vom urbanen Norden bis zur arktischen Weite, nahtlos und ohne Aufwand. Du bewegst dich von Stockholm über Helsinki bis weit nach Norden – per Fähre durch die Schären, per Nachtzug bis zum Polarkreis. Zwischen Metrokunst, Markthallen und offenen Horizonten entsteht eine Reise, die sich nicht festlegt. Und mittendrin: dein Moment im Glasiglu. Warm eingekuschelt unter freiem Himmel, nur eine Glaskuppel zwischen dir und den Sternen und mit etwas Glück tanzen die Polarlichter direkt über dir. Was du daraus machst, liegt ganz bei dir.
Summary picture

Reiseverlauf

Erster Tag, erste Stadt, erstes Mal: Stockholm. Du steigst aus dem Flugzeug und vor dir liegt eine der schönsten Hauptstädte Europas, verteilt über 14 Inseln, verbunden durch unzählige Brücken. Einchecken, kurz ankommen und dann gehört die Stadt dir.

Ein möglicher Start: die Metro. Die Station Kungsträdgården ist schon für sich ein Erlebnis – roh gehauener Fels, leuchtende Farben, mehr Kunst als manches Museum. Von dort ist Gamla Stan nur eine kurze Fahrt entfernt: enge Gassen, ockergelbe und rote Fassaden, das königliche Schloss am Wasser. Oder du erkundest das Viertel einfach zu Fuß, ganz ohne Plan.

Wer einen Sonnenuntergang mit Aussicht sucht, findet ihn auf dem Skinnarviksberget. Ein kurzer Aufstieg und die Stadt liegt dir zu Füßen, während das Licht langsam weicher wird.

Stockholm zeigt sich nicht auf einmal, sondern in Momenten. In Vierteln, die ihren eigenen Rhythmus haben. SoFo in Södermalm ist genau so ein Ort. Plattenläden, kleine Ateliers und Cafés, die eher entdeckt als gesucht werden.

Wer lieber mehr Höhe als Straßenniveau will, findet an der Avicii Arena zwei Glasgondeln, die außen an der Kuppel 85 Meter in die Höhe fahren (optional, aber der Ausblick spricht für sich).

Und irgendwann zwischendurch: Fika. Ein gutes Café, ein Stück Gebäck, ein warmes Getränk. In Stockholm kein Klischee, sondern einfach der richtige Moment – wann auch immer der für dich kommt.

Djurgården ist eine eigene Welt und liegt trotzdem mitten in der Stadt. Auf der Museumsinsel warten das Vasa Museum und das ABBA Museum fast nebeneinander: hier ein 400 Jahre altes Kriegsschiff, fast unversehrt aus dem Meeresgrund geborgen; dort Kostüme, Bühnenbilder und Karaoke-Momente mit dem bekanntesten Quartett Schwedens. Beides optional, beides lohnenswert.

Wer lieber einen schnellen Überblick über ganz Schweden will: Das Skansen Freilichtmuseum macht's möglich, im Zeitraffer durch Jahrhunderte schwedischer Geschichte zu spazieren.

Am Abend geht's zum Hafen. Die Nachtfähre nach Helsinki legt ab, gleitet hinaus zwischen die Inseln. Stockholm verschwindet langsam und macht Platz für das, was als Nächstes kommt.

Noch bevor die Fähre anlegt, lohnt sich der Gang an Deck. Helsinki nähert sich langsam – erst als Silhouette, dann Stück für Stück klarer. Nach dem Anlegen geht es weiter Richtung Unterkunft. Kurz ankommen und dann entscheidest du, wie dein erster Eindruck aussieht.

Der Senatsplatz ist ein guter Start. Weit, ruhig, fast minimalistisch. Der weiße Dom hebt sich klar gegen den Himmel ab, alles wirkt offen und gleichzeitig monumental. Nur ein paar Schritte weiter wartet ein starker Kontrast. Die Uspenski-Kathedrale mit ihren dunklen Zwiebeltürmen zieht schon von außen die Blicke auf sich. Innen wird es noch intensiver: goldene Details, schwere Farben, Deckenfresken, die dich automatisch langsamer werden lassen.

Wenn du danach einfach kurz raus willst, ist der Esplanade-Park genau richtig. Mitten in der Stadt und trotzdem entspannt – ein Ort, an dem du kurz innehältst, dich treiben lässt oder einfach das Geschehen um dich herum beobachtest.

Und später? Vielleicht zieht es dich in den Design District. Ein Drink, entspannte Atmosphäre, kein großes Programm, einfach ein guter Abschluss für deinen ersten Tag in Helsinki.

Unterkünfte

Enthaltene Unterkünfte

Aktivitäten

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Aktivität12 kg CO₂
Unterkünfte54 kg CO₂
Transport*73 kg CO₂
* Flüge sind nicht berücksichtigt

Wissenswertes