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Zu allen Norwegen Reisen

Abenteuerwelt Lofoten: Roadtrip zu roten Stelzenhäuschen

See Everything. Stay Different.

  • Must Stay

    Im Rorbu Fischerhäuschen auf Stelzen

  • Must Do

    Im Mietwagen zu Norwegens schönsten versteckten Ecken

  • Must See

    Unberührte Strände, mächtige Fjorde & atemberaubende Views

Erlebnisse

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Reiseroute

Abenteuerwelt Lofoten: Roadtrip zu roten Stelzenhäuschen

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ab VIE

Top Angebote dieser Reise

ab VIE
BucketList
7 TageNordlicht-Roadtripab 1.099 €
8 TageMidnight Sun Roadtripab 1.199 €
9 TageNordlicht-Roadtripab 1.399 €
10 TageMidnight Sun Roadtripab 1.499 €
11 TageLofoten & Senja Roadtripab 1.599 €
12 TageMidnight Sun Roadtripab 1.699 €
15 TageLofoten, Vesterålen & Senja Roadtripab 1.899 €
Höhepunkte
  • Tromsø
  • Narvik
  • Svolvær
  • Lofoten
  • Harstad
Enthalten
  • 8 Tage
  • 7 Übernachtungen
  • Flug und Gepäck
  • Mietwagen
  • Rorbu Stelzenhaus
7 Tageab 1.099 €8 Tageab 1.199 €9 Tageab 1.399 €10 Tageab 1.499 €11 Tageab 1.599 €12 Tageab 1.699 €15 Tageab 1.899 €
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Sneak Peek

Jenseits des Polarkreises wartet eine Landschaft, die sich nicht erklärt – sie zeigt sich einfach. Dieser Trip bringt dir das ursprünglichste Norwegen: rote Fischerhäuschen auf Stelzen, in Felsen gebaut als wären sie immer schon da und Stockfisch, der im arktischen Wind trocknet. Dazu langgezogene Fjorde mit meterhohen Klippen, Bergwelten, die direkt ins Meer fallen und Sandstrände. Ja, echte Sandstrände auf 68° nördlicher Breite. Du erkundest die Lofoten auf eigene Faust: Die Straße schlängelt sich von Fjord zu Fjord, durch kleine Örtchen, über Brücken, vorbei an Aussichtspunkten, die keine Touristen-Schilder brauchen. Ob du anhältst, weiterfahrst oder spontan abbiegst – das Tempo bestimmst du. Am Ende der Route wartet Tromsø: lebhaft, farbenfroh und mit einem Himmel, der je nach Saison nie dunkel wird oder zur Bühne für die Nordlichter wird.
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Reiseverlauf

Norwegen begrüßt dich mit Licht – egal, wie spät es ist. Die Mitternachtssonne macht hier keine Ausnahmen, und die Sonnenbrille wird ab jetzt dein treuester Begleiter. Vom Flughafen geht es direkt nach Tromsø.

Die Stadt nennt sich das Venedig des Nordens, was übertrieben klingt, aber seinen Grund hat: Wasser überall, Brücken, eine Altstadt mit Holzhäusern direkt am Fjord. Check in, ankommen, die Stadt auf eigene Faust entdecken. Wer direkt mehr will: Die Seilbahn auf den Storsteinen liegt gleich um die Ecke. Von dort oben öffnet sich Tromsø komplett – Fjorde, Berge, dieses Licht. Ticket gibt's vor Ort. Ob du fährst oder erst mal unten bleibst entscheidest du selbst.

Nächste Station: Narvik. Die Strecke dorthin ist keine, die du einfach durchfährst – Fjorde, die sich ins Landesinnere ziehen, Berggipfel die aus dem Wasser ragen, Küstenabschnitte die zum Anhalten einladen. Ob du stoppst oder weiterfährst – die Strecke gibt beides her. Und mit etwas Glück gesellt sich noch jemand dazu: Buckelwale und Orcas sind in diesen Gewässern keine Seltenheit.

 
Narvik selbst liegt auf einer Landzunge zwischen zwei Armen des Ofotfjords. Nördlich des Polarkreises, Berge ringsum, das Wasser direkt vor der Stadt. Ein Spaziergang entlang des Fjords reicht, um zu verstehen, warum man hier bleibt. Wer eine Pause braucht: Kaffee und Zimtschnecke gibt es in der Stadt.  

Nächste Station: die Lofoten und die Fahrt dorthin bereitet dich vor. Irgendwann ändert sich die Landschaft, die Berge rücken näher ans Wasser, die Straße wird schmaler und dann sind sie plötzlich da, die Lofoten.

Rote Fischerhütten auf Stelzen direkt am Wasser, schroffe Berge, die aus dem Meer ragen, kaum Vegetation und trotzdem ein Ort, der sich sofort einprägt. Manchmal widersprechen sich Dinge nicht.

Deine Unterkunft ist mittendrin: eine Rorbu – die traditionellen Holzhütten der Lokals, direkt am Fjord gebaut. Holzdielen, Meerblick, Fischerboote vor dem Fenster. Das Besondere hier ist nicht die Ausstattung – es ist, wo du schläfst.

Den Rest des Tages gestaltest du selbst. Die Umgebung erkunden, entlang des Wassers laufen oder direkt in eines der Fischrestaurants – Bacalao, die lokale Spezialität, lohnt sich. Die Lofoten schmecken anders als alles andere.

Die E10 verbindet die Lofoten, aber wer sie einfach durchfährt, verpasst den Punkt. Die Straße lädt zum Abstellen ein. Irgendwo, wo die Berge nah genug sind und das Wasser direkt daneben liegt. Kein Programm, kein Ziel – nur Lofoten ohne Windschutzscheibe.

Ein Stopp lohnt sich besonders: Henningsvær. Das Fischerdorf erstreckt sich über acht Inseln, verbunden durch schmale Brücken. Stelzenhäuser, Boote, ein Café, wenn du eine Pause brauchst. Klein, aber schwer zu verlassen.

Auch lohnenswert: der Trollfjord. Mit 2,5 Kilometern ist er einer der kürzesten Fjorde Norwegens und einer der eindrücklichsten. Nicht wegen der Größe. Wegen der Stille.

Unterkünfte

Enthaltene Unterkünfte

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Aktivität12 kg CO₂
Unterkünfte135 kg CO₂
Transport*127 kg CO₂
* Flüge sind nicht berücksichtigt

Thon Hotel Harstad

Wissenswertes