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Zu allen Norwegen Reisen

Abenteuer Lofoten & Nordkap: Roadtrip ans Ende der Welt

Do Everything. Miss Nothing.

  • Must Experience

    Zu Stockfisch, Zimtschnecken & Polar Nights

  • Must Do

    Roadtrip-Abenteuer auf Norwegens Straßen bis zum Nordkap

  • Must See

    Schroffe Felsformationen, tiefe Fjorde & wunderschöne Sandstrände

Erlebnisse

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Reiseroute

Abenteuer Lofoten & Nordkap: Roadtrip ans Ende der Welt

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BucketList
15 TageLofoten & Nordkap Roadtripab 1.999 €
Höhepunkte
  • Lofoten
  • Nordkap
  • Tromsø
  • Hammerfest
  • Lyngenalpen & Lyngenfjord
  • Alta Canyon & Alta Valley
Enthalten
  • 15 Tage
  • 14 Übernachtungen
  • Flug und Gepäck
  • Mietwagen
15 Tageab 1.999 €
Sicher Reisen
  • Kerosinpreisgarantie
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  • Kostenfreie Stornierung

Sneak Peek

Einmal im Leben am berühmten Nordkap stehen und die zauberhaften Lofoten auf eigene Faust entdecken – ein Lebenstraum, der nun wahr werden soll? Na dann, gehen wir es an! Fliege 300 Kilometer nördlich des Polarkreises und starte deinen Roadtrip durch Nordnorwegen. Du triffst auf langgezogene Fjordarme, malerische Bergwelten und Sandstrände – ja, richtig gelesen! Die Lofoten, Norwegens äußerster Zipfel, halten viele Überraschungen bereit. Du begibst dich in eine eigene kleine Welt: Rote Fischerhäuschen auf Stelzen, die sich an jeden erdenklichen Felsen stützen und Fische, die zum Trocknen den arktischen Winden ausgesetzt werden. Dazu gibt’s typisch nordische Örtchen und die Herzlichkeit der Norweger. Immer weiter zieht es dich Kilometer um Kilometer hoch in den Norden, bis du am Ende der Welt ankommst: dem Nordkap. Stell dir dieses unendliche Gefühl von Freiheit vor: Na, kannst du die Nordluft auf deiner Rundreise schon riechen?
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Reiseverlauf

Norwegen begrüßt dich mit Licht – egal, wie spät es ist. Die Mitternachtssonne macht hier keine Ausnahmen, und die Sonnenbrille wird ab jetzt dein treuester Begleiter. Vom Flughafen geht es direkt nach Tromsø.

Die Stadt nennt sich das Venedig des Nordens, was übertrieben klingt, aber seinen Grund hat: Wasser überall, Brücken, eine Altstadt mit Holzhäusern direkt am Fjord. Check in, ankommen, die Stadt auf eigene Faust entdecken. Wer direkt mehr will: Die Seilbahn auf den Storsteinen liegt gleich um die Ecke. Von dort oben öffnet sich Tromsø komplett – Fjorde, Berge, dieses Licht. Ticket gibt's vor Ort. Ob du fährst oder erst mal unten bleibst entscheidest du selbst.

Nächste Station: Narvik. Die Strecke dorthin ist keine, die du einfach durchfährst – Fjorde, die sich ins Landesinnere ziehen, Berggipfel die aus dem Wasser ragen, Küstenabschnitte die zum Anhalten einladen. Ob du stoppst oder weiterfährst – die Strecke gibt beides her. Und mit etwas Glück gesellt sich noch jemand dazu: Buckelwale und Orcas sind in diesen Gewässern keine Seltenheit.

 
Narvik selbst liegt auf einer Landzunge zwischen zwei Armen des Ofotfjords. Nördlich des Polarkreises, Berge ringsum, das Wasser direkt vor der Stadt. Ein Spaziergang entlang des Fjords reicht, um zu verstehen, warum man hier bleibt. Wer eine Pause braucht: Kaffee und Zimtschnecke gibt es in der Stadt.  

Nächste Station: die Lofoten und die Fahrt dorthin bereitet dich vor. Irgendwann ändert sich die Landschaft, die Berge rücken näher ans Wasser, die Straße wird schmaler und dann sind sie plötzlich da, die Lofoten.

Rote Fischerhütten auf Stelzen direkt am Wasser, schroffe Berge, die aus dem Meer ragen, kaum Vegetation und trotzdem ein Ort, der sich sofort einprägt. Manchmal widersprechen sich Dinge nicht.

Deine Unterkunft ist mittendrin: eine Rorbu – die traditionellen Holzhütten der Lokals, direkt am Fjord gebaut. Holzdielen, Meerblick, Fischerboote vor dem Fenster. Das Besondere hier ist nicht die Ausstattung – es ist, wo du schläfst.

Den Rest des Tages gestaltest du selbst. Die Umgebung erkunden, entlang des Wassers laufen oder direkt in eines der Fischrestaurants – Bacalao, die lokale Spezialität, lohnt sich. Die Lofoten schmecken anders als alles andere.

Die E10 verbindet die Lofoten, aber wer sie einfach durchfährt, verpasst den Punkt. Die Straße lädt zum Abstellen ein. Irgendwo, wo die Berge nah genug sind und das Wasser direkt daneben liegt. Kein Programm, kein Ziel – nur Lofoten ohne Windschutzscheibe.

Ein Stopp lohnt sich besonders: Henningsvær. Das Fischerdorf erstreckt sich über acht Inseln, verbunden durch schmale Brücken. Stelzenhäuser, Boote, ein Café, wenn du eine Pause brauchst. Klein, aber schwer zu verlassen.

Auch lohnenswert: der Trollfjord. Mit 2,5 Kilometern ist er einer der kürzesten Fjorde Norwegens und einer der eindrücklichsten. Nicht wegen der Größe. Wegen der Stille.

Unterkünfte

Enthaltene Unterkünfte

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Aktivität30 kg CO₂
Unterkünfte177 kg CO₂
Transport*269 kg CO₂
* Flüge sind nicht berücksichtigt

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